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Aktenvernichtung

Am Ende der Aktenvernichtung entstehen Papier-Pellets
Im ersten Quartal eines neuen Jahres stellt sich in vielen Unternehmen die Frage, wohin mit der Menge an vertraulichen Schriftstücken nach den abgelaufenen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Die Archive sind übervoll, Platz für Neueinlagerungen ist rar. Die Integra GmbH bietet hier einen fachgerechten und schnellen Service und garantiert hohe Sicherheit.
Seit mehr als 10 Jahren haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung im Bereich Aktenvernichtung spezialisiert und bieten den sichersten Weg zur Vernichtung sensibler Daten mit bester technischer Ausstattung und durchdachter Logistik. Der gesamte Aktenvernichtungsprozess ist nach den Vorschriften DIN ISO 9001:2000 zertifiziert und erfüllt die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes, Sicherheitsstufe 4, d. h. auch für den top-secret-Bereich.
Für jedes angelieferte Datenmaterial erhalten Sie von uns einen Aktenvernichtungsnachweis.
Ablauf
Für das Einsammeln von Akten werden den Unternehmen geschlossene Sicherheitsbehälter zur Verfügung gestellt. Transport und Austausch der Behälter erfolgt durch Mitarbeiter der Integra GmbH. Die mietfreien Container werden nach Vereinbarung oder auf Anfrage direkt beim Kunden abgeholt und durch neue Behälter ersetzt.
Nach Anlieferung in unserer Werkstatt werden die „brisanten“ Daten auf einem Band vorsortiert. Metallteile und Kunststoff werden entfernt. Das verbleibende Papier bzw. die Pappe wird der Anlage zugeführt und in der ersten Vernichtungsstufe grob zerkleinert. In verschiedenen Schreddern wird das Papier in kleinste Partikel zerlegt und durch Zusetzen von Wasser zu 2/3 verdichtet.
Es entstehen Papier-Pellets, die als Rohstoff dem Sekundärkreislauf wieder zugeführt und beispielsweise zu Hygienepapier weiterverarbeitet werden. Somit steht am Ende der Aktenvernichtung noch ein sparsamer und effizienter Umgang mit Ressourcen.
